Bad Vibes - Negative Energie, die krank macht!

Aktualisiert: 23. Okt 2019


Wer kennt sie nicht? Die berühmt-berüchtigte Voodoo-Puppe, die als Abbild eines Menschen hergestellt wird, um diesem Schaden zuzufügen? Dieses durch Film und Fernsehen übertrieben dargestellte Ritual stellt einen Aspekt des komplexen Voodoo-Glaubens dar. Viel häufiger wird dieses jedoch zum Heilen von Kranken als Stellvertreter-Symbol genutzt.

Ein und dasselbe Ritual kann also unterschiedlich motiviert Heil bringen oder Schaden anrichten. Es geht um die Richtung und Energie der Gedanken sowie um den Glauben, der bekanntlich Berge versetzen kann.

Und hier kommt mein Glaube an die ausgleichende Balance und kosmische Ordnung zwischen positiver und negativer Energie:

Alles um uns herum ist und hat Energie (in vielfältigen Formen und Aggregaten), die uns Menschen umgibt, durchdringt und am Leben hält. Jeder weiß, dass wir Nahrung benötigen, um daraus Energie für unsere Körperfunktionen herzustellen. Das ist wissenschaftlich belegt und leicht nachzuvollziehen.

Aber was ist mit nicht sicht- oder messbarer Energie für Geist und Seele? Ebenso wichtig wie der physische Zustand unseres Körpers ist unsere Psyche. Wenn diese kränkelt, wirkt sich das unmittelbar auf unser Wohlbefinden aus.

Das reicht von der morgendlichen Unlust, am Montagmorgen nach einem wunderschönen Wochenende in den Arbeitstrott zurück zu kehren. Bis hin zu symptomatischen Ausfallerscheinungen, wenn man sich z. B. aus Angst vor Mobbing am Arbeitsplatz morgens erstmal übergeben muss.

Wir können in beiden Fällen noch so viel lebenswichtige und positive Energie durch Nahrung zu uns genommen haben. Wenn wir den beängstigenden Bildern unseres Kopfkinos erliegen, entstehen “bad vibes” in unserem Körper und wir schwingen uns allein Kraft unserer belastenden Überzeugung in einen negativen Energiezustand ein. Der Körper unterscheidet hier nicht zwischen tatsächlichen von außen auf uns einwirkende Energien und Zustände oder unserem Glauben, der ebenfalls Energie freisetzen kann…in positiver wie auch negativer Hinsicht.

Befinden wir uns in Balance zwischen den unterschiedlichen Energien geht es uns gut…schlägt das Pendel allerdings viel zu häufig in den negativen Bereich aus, kann uns das krank machen.

Mittlerweile bin ich davon überzeugt, dass mein Krebs aus einem Konglomerat negativer innerer wie äußerer Energien entstanden ist. Aus dem Zusammenspiel verschiedenster Energien aus Geist, Körper, Seele, Umfeld, Erfahrungen, Überzeugungen und Glauben, die irgendwann in den Minusbereich geschliddert sind. Als hochsensible Persönlichkeit bin ich Symptomträger vorherrschender Missverhältnisse und schlussendlich krank geworden.

Irgendwann kann auch in Menschen ein negativer Memorizing-Effekt entstehen, der das gesunde Aufladen des Körperakkus und Aktivieren der gesamten Lebensenergie verhindert. Wir laufen nur noch auf Reserve und werden immer anfälliger für Stress und Krankheiten.

Deswegen zählen für mich eine gesunde Psychohygiene, konstruktive Überzeugungen, der Glaube an das Gute sowie viel Liebe und damit einhergehend Licht und positive Energie unabdingbar zum Heilsein dazu.

Und manchmal bedeutet das auch eine bewusste Abkehr und Vermeidung von “Energiefressern” unterschiedlichster Couleur - seien es ein indoktrinierter Glaube, rücksichtslose Systeme, der stressige Job, die krankmachende Heimat, eine belastende Freundschaft oder Beziehung, missgünstige Menschen, ungesunde Ernährung,...

Mittlerweile gehe ich sehr konsequent und rigoros mit energetisch negativ behaftenden Situationen, Umständen und Menschen um. Ich gebe in meiner direkten, ehrlichen und sensiblen Art jedem energetischen Angriff, woher er auch her rühren mag, die Möglichkeit oder Chance sich in Wohlgefallen oder ins Positive umzukehren. Dies kann geschehen durch ein klärendes Gespräch, Meditation, In-Mich-Gehen, Lesen hilfreicher Lektüre, Zulassen von anderen positiven Schwingungen oder das Aufsuchen energetisch wertvoller, harmonisierender Orte und Menschen. Wenn ich allerdings merke, dass sich die negativen Energien nicht ins Positive umwandeln, motivieren oder ändern lassen, wende ich mich ab. Keine unnötiges Aufhalten mehr mit ungesunden Energiefressern und keine Zurverfügungstellung emotionaler Kulissen für Dramen und oberflächliches Schmierentheater.

Es ist nicht so, als ob ich zu einem Eiszapfen mutiert wäre. Natürlich belasten mich nach wie vor bestimmte Ereignisse, verletzen mich unbedachte oder gemeine Menschen, habe ich vor gewissen Dingen nach wie vor Angst. Aber die Halbwertzeit dieser negativen Angriffe auf meine innere Balance, positive Energie und Lebensfreude wird immer überschaubarer und besitzt weniger Nachhall und Einfluss auf mich.

In diesem Sinne kann ich gerade in der schwierigen Phase der Heiltherapien aber auch in der Zeit der Rückkehr in den Alltag nur empfehlen, sich ganz bewusst mit der Kraft der inneren Bilder, Gedanken und Überzeugungen auseinander zu setzen und diese energetisch wertvoll und positiv aufzuladen. Für ein gesundes, heilsames und erfülltes Leben.


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© 2016-2019 by Andrea Winkler Coaching

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